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Produktionsschule – ein Integrationsansatz zwischen Arbeitswelt und Schule

19.10.2012 09:00 - 17:00
Anmeldefrist:
Paritätische Bundesakademie
Hackesche Höfe Rosenthaler Straße 40-41
10178 Berlin
Preis: 110 €
Kontakt: Heide Gretsch, Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailMail

Auftragsbezogene Qualifizierung. Produktbezogenes Lernen - ein alter Ansatz neu entdeckt und wichtiger denn je! Bundesweite Arbeitstagung, Workshop für paritätische Projekte der Jugendsozialarbeit und weiterer Arbeitsmarktdienstleister.

Das Thema Produktionsschule ist in Deutschland mittlerweile fast 15 Jahre alt. Trotzdem gewinnt es wieder zunehmend an Bedeutung.

Dies hat 2 Gründe:

  1. Durch die gute konjunkturelle Situation und den demographischen Wandel haben auch Jugendliche mit schlechten Zugangsvoraussetzungen die Chance, einen Ausbildungsplatz zu erhalten. In diesem Zusammenhang suchen die Verantwortlichen nach Möglichkeiten, die sog. Ausbildungsreife zu steigern. Hierbei kann der Produktionsschulen-Ansatz sehr hilfreich sein.
  2. Die Bundesagentur für Arbeit plant eine Veränderung der berufsbildenden Maßnahmen. Auch hier soll mehr Praxis Einzug halten.
    U. a. sollen die Jugendwerkstätten und die Produktionsschulen mit in das Konzept eingebunden werden.

Der Bundeskoordinator KJP lädt Sie deshalb aus aktuellem Grunde zu dieser paritätischen Fachtagung ein und freut sich auf Ihre Anmeldung.

Anlage

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