Schulbezogene Jugendsozialarbeit

Schulbezogene Jugendsozialarbeit hat zum Inhalt, dass soziale Benachteiligungen, individuelle Beeinträchtigungen oder strukturelle Nachteile bei Kindern und Jugendlichen in der Schule abgebaut werden. Dazu unterhalten die Träger der Jugendsozialarbeit Angebote, die über das schulische Lernen hinausgehen und in der Regel in der Schule stattfinden. Die Angebote nehmen eine Brückenfunktion zwischen Schule, Elternhaus und Jugendhilfe ein und finden überwiegend an Grundschulen und Schulen im Sekundarbereich I statt. Ziel ist es, einem Scheitern in der Schule entgegenzuwirken, Bildungs- und Lebensperspektiven nachhaltig zu fördern und Übergänge zwischen Schulformen bzw. am Übergang von der Schule in den Beruf zu begleiten.

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