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Monatsreport 03-21

 
Jugendsozialarbeit im Paritätischen
 
Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage und jenen, die Urlaub haben, Entspannung und gesunde Zeiten. Die Corona-Pandemie verlangt Jugendlichen viel ab, wie Sie unseren Nachrichten entnehmen können. Erkunden Sie Studienergebnisse, Fördermöglichkeiten, Informationsportale und bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Jugendsozialarbeit im Paritätischen!

Aktuelles

Gangway e.V.: Aktuelle Videos von und mit Jugendlichen

Unsere Mitgliedsorganisation Gangway e.V. - Straßensozialarbeit in Berlin startete in Kooperation mit ALEX Offener Kanal Berlin ein TV- und Webformat, das von den Erfahrungen junger Menschen während der Corona-Pandemie im Gespräch mit Streetworker*innen von Gangway e.V. berichtet.
Hier gibt es die Pilotfolge von "Gangway e.V. - Streetwork TV" (YouTube-Link)

Jugend in Coronazeiten.
Diskurse in Gesellschaft und Wissenschaft

Die Coronakrise führt zu Verwerfungen in der Gesellschaft, unter anderem werden Diskrepanzen zwischen jungen Menschen und älteren Bürger*innen deutlich. Der Jugend wird eine Mitschuld an der Ausbreitung der Pandemie gegeben. Vereinzelt wird von einem Generationenkonflikt gesprochen. Der Artikel von Reinhold Gravelmann zeichnet die Diskussionen nach, führt Studienergebnisse an und rückt den Blick auf die Forschungslage, insbesondere in Bezug auf junge Menschen in der Heimerziehung. (Erstveröffentlichung: Dialog Erziehungshilfe 4/2020, S. 39-45.)
Hier lesen Sie den Artikel (Weblink)

Jugendliche fühlen sich durch Corona stark
belastet und zu wenig gehört

Die Corona-Pandemie stellt die jungen Menschen in Deutschland vor große Herausforderungen. 61 Prozent von ihnen geben an, sich teilweise oder dauerhaft einsam zu fühlen. 64 Prozent stimmen zum Teil oder voll zu, psychisch belastet zu sein. 69 Prozent sind, und sei es nur teilweise, von Zukunftsängsten geplagt. Zudem gibt ein Drittel der Jugendlichen (34 Prozent) an, finanzielle Sorgen zu haben; vor Corona lag ihr Anteil noch bei etwa einem Viertel. Auffällig ist zudem, dass Jugendliche mit Geldsorgen öfter Zukunftsängste äußern und sich häufiger psychisch belastet und einsam fühlen als andere junge Menschen. Das geht aus den beiden Befragungen „Jugend und Corona“ hervor, die von den Universitäten Hildesheim und Frankfurt/Main durchgeführt und in Kooperation mit der Bertelsmann Stiftung vertiefend ausgewertet worden sind.

Hier lesen Sie die Publikation "Das Leben von jungen Menschen in der Corona-Pandemie. Erfahrungen, Sorgen, Bedarfe", © Bertelsmann Stiftung, Gütersloh März 2021 (PDF).

In der Broschüre „Fragt uns 2.0 – Corona-Edition“ (PDF) erläutern jugendliche Expert*innen die Ergebnisse von JuCo I und II. Sie kommen zu dem Schluss, dass die Pandemie deutliche Belastungen für Kinder und Jugendliche mit sich bringt.

Der Policy Brief der Bertelsmann Stiftung "Jugend und Corona. Die Kinder- und Jugendpolitik muss handeln." (PDF) fasst Ergebnisse und daraus abzuleitende Folgerungen zusammen.

Fördermittel: Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Krise stärken

Die Deutsche Bahn Stiftung fördert im Rahmen ihrer diesjährigen Ausschreibung Maßnahmen, Aufklärungs- und Hilfsangebote in den Bereichen Bildung und psychische Gesundheit und dem thematischen Schwerpunkt: Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Krise stärken. Vom 1. März bis zum 11. April 2021 können gemeinnützige Einrichtungen finanzielle Unterstützung für entsprechende Projekte beantragen.
Hier erhalten Sie mehr Informationen zu Anforderungen und Bewerbung (Weblink).

Generation Corona?
Der Ausbildungsmarkt in und nach der Pandemie

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat eine neue Webplattform (Weblink) gestartet. Darauf werden Forschungsergebnisse und Positionen zum Thema Berufsausbildung in Pandemie-Zeiten gebündelt und fortlaufend ergänzt. Wie hat sich die Situation auf dem Lehrstellenmarkt seit Beginn der Pandemie entwickelt? Wie können gefährdete Ausbildungsplätze langfristig gesichert werden?

Neues aus dem Kooperationsverbund

Digitales Jugendhearing „Corona und die Folgen“ mit Jugendministerin Giffey

Bereits im Vorfeld dieses Jugend-Hearings wurde von Jugendlichen, Fachverbänden und Forscher*innen gefordert, nicht nur über Kinder und Jugendliche, sondern mit ihnen zu sprechen und Jugendliche als Expert*innen ihrer Lebenswelt zu betrachten. Diese Forderung sollte bei dem am 11. März 2021 stattfindenden Jugendhearing eingelöst werden, zu dem Bundesjugendministerin Giffey eingeladen hatte.

Bei diesem Hearing der Ministerin war auch der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit vertreten. Die Veranstaltung fand digital statt.
Hier lesen Sie unsere Zusammenfassung (PDF).
Oben: Bild Mandy Gänsel
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