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Der Paritätische Gesamtverband - Bundeskoordination Jugendsozialarbeit

Monatsreport 03-17

 
Jugendsozialarbeit im Paritätischen
 

Veranstaltungen

22 MIO. JUNGE CHANCEN – gemeinsam. gesellschaft. gerecht. gestalten.

 

16. Deutscher Kinder- und Jugendhilfetag

 

28. -30. März 2017 in Düsseldorf

 
Der Deutsche Kinder- und Jugendhilfetag (DJHT) findet alle 3 bis 4 Jahr statt und gilt als der zentrale Ort der Begegnung der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland. Der DJHT mit seinem Fachkongress sowie der parallel stattfindende Fachmesse mit über 300 Ausstellern zeigt die ganze Vielfalt des Arbeitsfeldes in Deutschland. Die Teilnehmer/-innen kommen aus der Praxis, aus Verbänden, von Trägern, Kommunen, Verwaltungen, aus Bundes- und Landesministerien sowie aus Wissenschaft und Forschung. Sie diskutieren und präsentieren die ganze Bandbreite der Aufgaben, Angebote und Neuentwicklungen der Kinder- und Jugendhilfe. Sie fördern den Austausch mit Theorie und Praxis sowie den Schnittstellenbereichen wie Schule, Gesundheitswesen und Arbeitsverwaltung.

Vom 28. bis 30. März 2017 werden sich die Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe erneut für drei Tage zusammenfinden. Es werden mehr als 50.000 Messebesucher erwartet. Gastgebende Stadt 2017 ist die Stadt Düsseldorf. Über 240 Veranstaltungen im Fachkongress und auf der Fachmesse vermitteln einen Eindruck von der alltäglichen Praxis der Kinder- und Jugendhilfe, stellen neue methodische Ansätze vor, diskutieren und fordern notwendige Verbesserung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für junge Menschen.

Der Paritätische Gesamtverband wird mit vier eigenen sowie acht Fachveranstaltungen Paritätischer Mitgliedsorganisationen in Kooperation mit dem Paritätischen Gesamtverband und einem Messestand auf dem diesjährigen DJHT vertreten sein. Wie gewohnt wird die Jugendsozialarbeit ein wichtiges Thema sein, dass der Paritätische Gesamtverband und seine Mitgliedsorganisationen in den Fachveranstaltungen sowie auf der Fachmesse aufgreifen. (siehe unter: https://www.agj.de/projekte/deutscher-kinder-und-jugendhilfetag.html)

Hier ein paar konkrete Hinweise auf paritätische Veranstaltungen:

Am 29.03.2017 wird von 14.00 – 16.00 Uhr im Raum 112 des Congress Centers Düsseldorf das gemeinsame Fachforum des Paritätischen Gesamtverbandes und der Landesarbeitsgemeinschaft Jugendsozialarbeit NRW "Abgehängt – und nix zu machen? Wie  ausgegrenzte junge Menschen die Jugendhilfe an ihre Grenzen bringen – und was man tun kann" stattfinden.

Bei dieser Veranstaltung diskutieren unter Beteiligung des Publikums Frau Dr. Birgit Reißig von der Außenstelle Halle des Deutsches Jugendinstitutes, Frau Anne-Sophie Köhler von der Evangelischen Hochschule Nürnberg, Frau Elvira Berndt von Gangway e.V. - Straßensozialarbeit in Berlin, Herr Thomas Humbert von Jugendsozialarbeit Schanzenviertel e.V. aus Hamburg und Herr Frank Köhler von der Gesellschaft freie Sozialarbeit e.V. aus Herne, über die Zielgruppe der benachteiligten Jugendlichen und die damit verbundenen Herausforderungen für die Jugendsozialarbeit. In zwei wissenschaftlichen Vorträgen "In welchen Lebensphasen verlieren junge Menschen den Anschluss an Hilfesysteme? Wie sieht ihre Lebenswirklichkeit aus? Welche Unterstützung brauchen sie?" und "Die im Dunkeln sieht man nicht – Marginalisierte und schwer erreichbare junge Menschen mit komplexen Problemlagen als Zielgruppe der Jugendsozialarbeit" werden aktuelle Forschungsergebnisse präsentiert. Die Praxisprojekte werden über filmische Intros vorgestellt und zeigen beispielhaft niedrigschwellige Arbeitsansätze der Jugendsozialarbeit. Moderieren wird dieses Fachforum die freie Journalistin und Autorin Frau Cornelia Benninghoven aus Köln.

Im Nachgang zum Fachforum stehen auf dem Messestand des Paritätischen Gesamtverbandes in der Halle 3, Stand C35 ab 16.30 Uhr die Praxisvertreter/-innen für konkrete Nachfragen zu den niedrigschwelligen Jugendsozialarbeitsangeboten zur Verfügung. Es werden die Erfahrungen der Straßensozialarbeit aus Berlin mit jungen Menschen am Rande der Gesellschaft, die Arbeitsansätze des Projektes JobKontor aus Hamburg mit niedrigschwelligen Arbeits- und Schulangeboten als auch die Wirkung des Jugendwohngruppenprojektes für junge Wohnungslose in Herne zur Diskussion stehen. Die Geschäftsführer/-innen der Projektträger stehen den Besucher/-innen zum Austauschgespräch zur Verfügung.

Bereits um 10.00 Uhr desselbigen Tages präsentiert SCI:Moers gGmbH ihr Projekt "Schulsozialarbeit – dauerhaft absichern!"

Die SCI:Moers gGmbH – Gesellschaft für Einrichtungen und Betriebe sozialer Arbeit – ist ein anerkannter gemeinnütziger Träger und Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband. Hervorgegangen ist die Gesellschaft aus der Arbeit des Service Civil International Moers e.V. Dieser wurde als Lokalverein des Service Civil International 1979 in Moers gegründet. Der Service Civil International Moers e.V. und die SCI:Stiftung sind Gesellschafter der SCI:Moers gGmbH. Als Teil der weltweiten Bewegung des Service Civil International treten sie für soziale Gerechtigkeit und benachteiligte Gruppen ein und fördern die Verständigung zwischen Menschen mit unterschiedlichen sozialen und ethnischen Hintergründen. Die Schulsozialarbeit ist ein wesentlicher Teil ihrer Angebote für Schülerinnen und Schüler. Mit der Finanzierungsgrundlage aus den Mitteln des Bundesarbeitsministeriums (Bildungs- und Teilhabepaket), konnten sie die schulbezogenen Jugendhilfen erweitern und die Angebote ausbauen.

Veröffentlichungen

Dokumentation des Fachtages "Jugendsozialarbeit – ein starker Partner im Übergang Schule – Beruf?!"

 

Die Rolle der Jugendsozialarbeit in der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit der Sozialgesetzbücher II, III und VIII vor Ort

 

Am 04.10.2016 in Berlin


Der Paritätische Gesamtverband und die Bundesarbeitsgemeinschaft Evangelische Jugendsozialarbeit haben im Rahmen ihrer Themenfederführung im Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit am 4. Oktober 2016 eine bundesweite Fachtagung zum Thema Jugendsozialarbeit als starker Partner im Übergang Schule – Beruf durchgeführt. Welche Rolle hat die Jugendhilfe in der rechtskreisübergreifenden Zusammenarbeit der Sozialgesetzbücher II, III und VIII? durchgeführt. Im Fokus standen dabei gute Beispiele einer engagierten Jugendhilfe in der Kooperation mit der Arbeitsförderung und im Aufbau von Jugendberufsagenturen.

Drei Rechtskreise SGB II, III und VIII sind häufig zuständig für die Förderung der sozialen und beruflichen Integration von benachteiligten Jugendlichen, die Intensität der Zusammenarbeit vor Ort gestaltet sich sehr unterschiedlich, selbiges gilt für die strukturelle Verankerung: In vielen Regionen werden zur strukturellen Absicherung der Kooperationsbeziehungen sogenannte Jugendberufsagenturen gegründet, mancherorts wird die Kooperation der Rechtskreise aber auch einfach praktisch umgesetzt und weiter entwickelt. Von einer qualitätsvollen und verlässlichen Zusammenarbeit der Jobcenter, Agenturen für Arbeit und der Jugendhilfe vor Ort profitieren besonders die Jugendlichen mit hohem Förderbedarf.
Die Fachtagung hat die aktuelle Situation am Übergang von der Schule in den Beruf beleuchtet und die Lebenslagen von chancenarmen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Blick genommen. Sie zeigte, wie mit starker kommunaler Verantwortung in der rechtskreisübergreifenden Kooperation gute Förderbedingungen für integrationsgefährdete Jugendliche geschaffen werden können. Neben einem bundesweiten Überblick über das Übergangsgeschehen von der Schule in die Ausbildung (BiBB) erfolgte ein wissenschaftlicher Einblick in verfestigte Lebenslagen chancenarmer junger Menschen (DJI). Anhand des Landesprogramms „RÜMSA“ (Regionales Übergangsmanagement) aus Sachsen-Anhalt wurde vorgestellt, wie ein Bundesland die Verantwortungswahrnehmung der Kommunen in der Übergangsgestaltung initiieren und stärken kann. Und natürlich wurde die Vor-Ort-Praxis vorgestellt. Aus unterschiedlichen Bundesländern wurden praktische Umsetzungsbeispiele vorgestellt, die mit einer starken Rolle der Jugendhilfe im Übergang Schule-Beruf insbesondere die Jugendlichen mit besonderem Förderbedarf unterstützen.

In der Dokumentation sind die wichtigsten Erkenntnisse aus den Vorträgen und den Diskussionen zusammengefasst.
Download der Dokumentation

15. Kinder- und Jugendbericht erschienen

 
Anfang Februar 2017 ist der 15. Kinder- und Jugendbericht (KJB) unter dem Titel "Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten - Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter" im Kabinett der Bundesregierung beschlossen und damit dem Bundestag und Bundesrat zur Annahme vorgelegt worden.

Die in der Geschichte des KJB größte Sachverständigenkommission, bestehend aus zehn Professor/-innen unterschiedlicher Fachrichtungen sowie dem Vorsitzenden des Bundesjugendringes und einem Abteilungsleiter des Senats für Bildung, Wissenschaft und Forschung a.D. aus Berlin, hat unter der Leitung von Prof. Dr. Thomas Rauschenbach (DJI) einen umfassenden Bericht zur Lebenslage junger Menschen zwischen 12 und 27 Jahren erarbeitet. Neben diesem ausführlichen Bericht wurde erstmals in der Geschichte der Berichterstattung auch ein Bericht in jugendgerechter Sprache vorgelegt. Die Jugendbroschüre wurde vom Bundesverband Junger Medienmacher (Jugendpresse Deutschland) erstellt und trägt den Titel "Jugend ermöglichen". Mit ihr sollen die Inhalte des 15. KJB einem breiteren und vor allem jungen Publikum zugänglich gemacht werden.

Der Kinder- und Jugendbericht erscheint seit 1965, er findet seine rechtliche Rahmung im § 84 SGB VIII. Bei den im Vier-Jahres-Rhythmus zu erstellenden Berichten muss zwischen allgemeinen und Themenberichten unterschieden werden. Der 15. Kinder- und Jugendbericht gilt als ein Themenbericht, der in diesem Fall auf die Lebensphase Jugend fokussiert. Dem gesamten Bericht implizit ist ein Diskurs über die sachgerechte Definition der Lebensphase Jugend, die in den letzten Jahren zu Gunsten der Lebensphase Kindheit überwiegend aus dem Fokus von Wissenschaft und Politik geraten ist.

Der Bericht umfasst insgesamt 8 Kapitel. Während die Kapitel 1 bis 4 sich den Jugendlichen und dem Jugendalter (Schwerpunkte: Lebenslagen, Alltagserleben, digitale Vernetzung) widmen, fokussieren die Kapitel 5 bis 7 auf die Institutionen, Orte und Settings in denen sich Jugendliche bewegen und aufhalten (Schwerpunkte: Ganztagsschule, Jugendarbeit, Soziale Dienste). Das Kapitel 8 umfasst insgesamt 22 Thesen in Form von Bilanz, Forderung und Empfehlung.

Im Kapitel 1 wird Jugend als sozial konstruierte Lebensphase und damit als Ergebnis gesellschaftlichen Handelns näher betrachtet. Damit stellt sich die Frage, wie Jugend ermöglicht wird bzw. werden kann. Die Tatsache, dass diese Lebensphase sich diffus und individualisiert gestaltet gilt und keine konsistente Schnittmenge an Lebenserfahrungen aufweist, wirft Fragen nach der gesellschaftlichen Verantwortung an der Schnittstelle zwischen Familie und Gesellschaft auf. Diesen Fragen wird vor dem Hintergrund der Trias aus  Qualifizierung, Verselbständigung und Selbstpositionierung als Kernherausforderungen für die Lebensphase "Jugend" nachgegangen. Dabei wird Qualifizierung als eine, jedoch nicht als "DIE" Herausforderung dieser Lebensphase verstanden und eingeordnet.

Das Kapitel 2 kann als das empirische Kernstück des Berichts angesehen werden. Die Botschaften des Berichts werden hier empirisch analysiert und dargestellt. Als prägende Dimensionen werden Demografie, soziale Disparitäten, Migration und Qualifizierung beschrieben.

Die Sichtweisen und Ausdrucksformen von Jugendlichen zum Alltagserleben unter Fokussierung der Themen Familie, Paarbeziehung, Sexualität, politisches Interesse, usw. finden sich im Kapitel 3.

Das 4. Kapitel widmet sich dem digital-vernetzten Leben Jugendlicher. Mediatisierung und Digitalisierung prägen demnach fast alle Bereiche des Alltagslebens, wobei die Wirkung ihrer Ausformungen auf junge Menschen nicht in Gänze abschätzbar sind. Die Forderung nach einer jugendgerechten Netzpolitik wird hier als dringende Herausforderung für die Politik formuliert.

Eine Zwischenbilanz zum Thema "Ganztagsschule als Regelangebot" wird im Kapitel 5 gezogen. Hierbei wird u. a. die Forderung nach einer konzeptionellen Neuvermessung der Ganztagsschule erhoben. Die Relevanz von Schule für das Jugendalter wird ebenso thematisiert wie die Notwendigkeit der Einbeziehung außerschulischer Partner in die Ganztagsschulgestaltung. Hier machen die Verfasser/-innen eine "bildungspolitische Leerstelle" aus: Oberhalb des Grundschulalters sind demnach keine tragenden Konzepte für einen schulischen Ganztag auszumachen, die den Bedarfen Heranwachsender entsprechen und Schule außerhalb der Unterrichtszeiten für sie zu einem attraktiven Teil ihres Lebensraumes machen.

Das Kapitel 6 beleuchtet die Kinder- und Jugendarbeit im gesellschaftlichen Wandel und beschreibt mit Zertifizierung, Inklusion im Kontext von Ganztagsschule und politischer Bildung drei zentrale Herausforderungen für die gegenwärtige Jugendarbeit. Die Frage nach den erreichten Zielgruppen wird dabei ebenso thematisiert wie die Ausgestaltung der Angebote durch haupt- und ehrenamtliche Akteure und die Bewahrung grundsätzlicher Elemente wie Beteiligung und Freiwilligkeit z.B. im "Zwangskontext" Ganztagsschule.

Mit der Auseinandersetzung mit den sozialen Diensten im institutionellen Gefüge des Aufwachsens beschäftigt sich das 7. Kapitel. Hier wird beispielsweise der Frage nachgegangen, welche Angebote und Unterstützung es für Jugendliche in prekären Lebenslagen gibt. Hierbei werden insbesondere die Übergänge zwischen Schule und Berufe, die Hilfen zur Erziehung, Inklusion und Schule, soziale Dienste sowie Hilfen für junge Geflüchtete betrachtet. Letzteres fällt aufgrund der mangelhaften Daten- und Erkenntnislage etwas aus dem Duktus des restlichen Berichts heraus. Aber bereits diese wenigen Daten und Fakten machen deutlich, dass es hier weiteren Handlungsbedarf gibt, wo die Kinder- und Jugendhilfe ihren Einmischungsauftrag noch stärker als bisher leben muss.

Das Kapitel 8 bilanziert zusammenfassend die Erkenntnisse der einzelnen Kapitel für Politik und Gesellschaft und formuliert sowohl Empfehlungen als auch Forderungen. Jugend wird hier als eigenständige Lebensphase definiert, in der die gesellschaftlichen Integrationsleistungen Qualifizierung, Selbstpositionierung und Verselbständigung erbracht und die damit einhergehenden Herausforderungen bewältigt werden müssen. Das Jugendalter weitet sich demnach aus bis weit ins dritte Lebensjahrzehnt, soziale Ungleichheiten entscheiden über Teilhabechancen, eine migrationsbedingte Vielfalt prägt das Aufwachsen junger Menschen von heute. Das Ringen um Freiräume im Jugendalter, der Neugestaltungsbedarf politischer Bildung als Konzept demokratischer Bildung und Beteiligung als Voraussetzung für demokratische Aneignungsprozesse werden als konkrete Gestaltungsaufgaben bei der Jugendarbeit verortet. Die digitale Gesellschaft als Ermöglichungsraum mit ihren technischen Möglichkeiten und Grenzen werden ebenso thematisiert wie der Herausforderungen der Lebensphase Jugend für die Institution Schule und die Sozialen Dienste. Das Kapitel bietet eine gute Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte des umfangreichen Berichtes, der insgesamt reichlich Material bietet, um sich mit dem eigenen Bild von Jugend und den vorhandenen institutionellen Unterstützungsmöglichkeiten in den verschiedenen sozialen Diensten kritisch auseinander zu setzen.

Es lohnt sich den Bericht zu lesen und dessen aufgeworfene Fragen diskutieren.
Broschüre Jugend ermöglichen
15. Kinder- u. Jugendbericht

Neues aus dem Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit

Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit mit eigenem Stand auf dem DJHT vertreten


Im Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit haben sich die Arbeiterwohlfahrt (AWO), die Bundesarbeitsgemeinschaften Evangelische Jugendsozialarbeit (BAG EJSA) und Katholische Jugendsozialarbeit (BAG KJS), die Bundesarbeitsgemeinschaft örtlich regionaler Träger der Jugendsozialarbeit (BAG ÖRT), DER PARITÄTISCHE Gesamtverband (DER PARITÄTISCHE), das Deutsche Rote Kreuz (DRK) und der Internationale Bund (IB) zusammengeschlossen. Auf dem diesjährigen DJHT in Düsseldorf wird der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit wieder mit einem eigenen Messestand (Halle 3, Stand E 64) mit vielen interessanten Angeboten vertreten sein. Aktionen und Informationen zum Thema Jugendliche am Rande (Die im Dunkeln sieht man nicht“), Informationen über eine Floristik-Produktionsschule, ein Fachgespräch zur Demokratiebildung oder auch eine  Spielvorstellung um und über die Ausbildung bieten gute Anlässe, um mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen und auch viele aktuelle Informationen über die Jugendsozialarbeit zu erhalten. http://www.jugendsozialarbeit.de/djht_2017.

In eigener Sache

Das Team der Jugendsozialarbeit im Paritätischen Gesamtverband möchte über den Newsletter aktuelle Fachinformationen zielgerichtet und zeitnah an Fachkräfte, Träger und Interessierte weiterleiten. Um den Newsletter entsprechend weiterzuentwickeln und damit stärker auf Ihre Wünsche und Bedarfe abzustimmen, wären wir für Anregungen und Hinweise sehr dankbar.

Richten Sie diese bitte an: alsoz@paritaet.org


Berlin, 09. März 2017
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