Stellungnahme zur Novelle des Berufsbildungsgesetzes aktualisiert

Auch der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit hat seine Stellungnahme zur Novelle des Berufsbildungsgesetzes aktualisiert.

Er begrüßt die Regelungen zur Einführung einer Mindestausbildungsvergütung für die betrieblichen Ausbildungsverhältnisse, kritisiert aber ebenfalls, dass kein Weg erkennbar ist, die schulischen Ausbildungen in eine Mindestausbildungsvergütung einzubeziehen. Die erweiterten Regelungen zur Teilzeitberufsausbildung werden ebenfalls begrüßt. Zudem weisen die Bundesorganisationen der Jugendsozialarbeit in ihrer Stellungnahme darauf hin, dass eine Ausbildungsassistenz/ Assistierte Ausbildung in das BBiG aufgenommen werden sollte.


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05.09.2019 06.09.2019
Rund 43 % der Schüler*innen in Deutschland zwischen 10-18 Jahren sind oft bis sehr oft „gestresst“ (IFT Nord 2017). Auch Stress-Symptome scheinen zuzunehmen (Ravens-Sieberer/Klasen 2014). Seit der Ottawa-Charta der WHO (1986), die einen Paradigmenwechsel schulischer Gesundheitserziehung eingeläutet hat, haben Schulen (als Lern- & Lebensort) den Auftrag Gesundheitsförderung zu leisten. Das wirft die Frage auf: Wie kann der Lern- & Lebensort Schule eine gesunde psychische und physische Entwicklung von jungen Menschen fördern?