Der Ansatz, benachteiligten Jugendlichen über spezielle Anlaufstellen individuelle Angebote der Förderung, Vermittlung und Unterstützung in Ausbildung zu geben, war sicherlich alles andere als neu.

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Soll man sich freuen, soll man traurig sein? Am 22. September 2017 wurde der TOP 6 "Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG" abermals kurzfristig von der Tagesordnung des Bundesrats genommen.

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In diesen Wochen beginnen wieder rund 700.000 junge Menschen in Deutschland eine betriebliche oder schulische Berufsausbildung.

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Die Nutzung digitaler Medien ist für junge Menschen längst zur Selbstverständlichkeit geworden. Bereits 2014 verfügten 95 Prozent über ein Smartphone (2006 waren es lediglich 2 Prozent) mit dem sie interaktiv unterwegs sind.

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Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit wird ab 1.1.2018 seine Arbeit in einer neuen Struktur fortsetzen.

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Unsere nächste Veranstaltung

05.09.2019 06.09.2019
Rund 43 % der Schüler*innen in Deutschland zwischen 10-18 Jahren sind oft bis sehr oft „gestresst“ (IFT Nord 2017). Auch Stress-Symptome scheinen zuzunehmen (Ravens-Sieberer/Klasen 2014). Seit der Ottawa-Charta der WHO (1986), die einen Paradigmenwechsel schulischer Gesundheitserziehung eingeläutet hat, haben Schulen (als Lern- & Lebensort) den Auftrag Gesundheitsförderung zu leisten. Das wirft die Frage auf: Wie kann der Lern- & Lebensort Schule eine gesunde psychische und physische Entwicklung von jungen Menschen fördern?