Kooperationsverbund nimmt Stellung zum Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländer

Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit begrüßt grundsätzlich den vorliegenden Entwurf eines Gesetzes zur Förderung der Ausbildung und Beschäftigung von Ausländerinnen und Ausländern.

Mit diesem Gesetz werden langjährige Forderungen des Kooperationsverbundes nach einem gleichberechtigten Zugang von jungen Ausländer*innen zur Ausbildungsförderung und zur berufsbezogenen Sprachförderung umgesetzt.

Trotz der grundsätzlich positiven Bewertung regt der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit an, einige Regelungen des vorliegenden Referentenentwurfs zu verändern bzw. zu ergänzen, um die Zugänge zur frühzeitigen Arbeitsförderung, zur Berufsausbildungsbeihilfe (BAB) und zur Berufsausbildung in außerbetrieblichen Einrichtungen (BaE), aber auch zu den Integrationskursen und zu BAföG-Leistungen zu verbessern.
Zudem verweist der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit auf die Notwendigkeit einer ressortübergreifenden Abstimmung, um die drohenden Widersprüche der aktuellen Gesetzespakete bezogen auf zugewanderte junge Menschen aufzulösen.
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