Information für Mitglieder im Beirat der Jobcenter über neue Möglichkeiten der „Förderung schwer zu erreichender Jugendlicher“ nach § 16 h SGB II und Empfehlungen zur Umsetzung vom Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit veröffentlicht

Die Veröffentlichung gibt eine kurze Übersicht über die neuen Möglichkeiten der "Förderung schwer zu erreichender Jugendlicher" nach § 16 h SGB II und gibt Empfehlungen zur Umsetzung.

Mit dem § 16 h SGB II ist im August 2016 ein neuer Fördertatbestand in das SGB II aufgenommen worden, der sich an junge Menschen unter 25 Jahren richtet, die von den Angeboten der Sozialleistungssysteme derzeit (zumindest zeitweise) nicht erreicht werden. Diesen sollen passgenaue Betreuungs- und Unterstützungsleistungen angeboten werden, damit sie bestehende individuelle Schwierigkeiten überwinden, Hilfe annehmen und nach Möglichkeit eine schulische und/oder berufliche Qualifikation abschließen können. Der Kooperationsverbund Jugendsozialarbeit empfiehlt hier eine enge Kooperation zwischen Jugendhilfe und SGB II-Träger, um die Kompetenzen und Erfahrungen der Jugendhilfe in die Angebote einbeziehen zu können.

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