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NEU! Paritätische Arbeitshilfe 8

Zugänge ermöglichen –
Vom Nutzen niederschwelliger Angebote in der Jugendsozialarbeit und Jugendberufshilfe

Arbeitshilfe 8

Diese PARITÄTISCHE Arbeitshilfe stellt niederschwellige Unterstützungsangebote vor, die sich zum Leitsatz gemacht haben, Jugendliche dort abzuholen, wo sie gerade stehen.

Niederschwellige Angebote sind notwendig, um auch diejenigen Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu erreichen, die aufgrund ihrer Lernbiografi e, ihres wiederholten Scheiterns oder auch wegen eigener Selbstüberschätzung bzw. Selbstunterschätzung vom standardisierten Instrumentenkasten nicht mehr erreicht werden. Ein Teil dieser Jugendlichen und jungen Erwachsenen erwartet nichts mehr von dieser Gesellschaft und richtet sich in seiner eigenen Parallelwelt ein. Soziale Ausgrenzung und volkswirtschaftliche Folgeschäden sind die Folge, wenn nicht gehandelt wird.

Wie sinnvolles Handeln aussehen kann, zeigt die Arbeitshilfe mit vielfältigen Beispielen für eine gute Praxis. Grundlage hierfür bilden die Motivationsmaßnahmen, Ausbildungsprogramme sowie die Beschäftigungsförderung nach dem SGB III und SGB II, die kommunale Jugendhilfe oder Förderungen aus Landes,- Bundes,- und ESF-Programmen. Sie schaffen die Grundlage für neue und immer wieder entdeckte Angebots- und Hilfeformen.

Download der Paritätischen Arbeitshilfe 8 (706 KB)

Die Arbeitshilfe kann in gedruckter Form als Einzelexemplar bezogen werden bei:

Jugendsozialarbeit - Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
Oranienburger Str. 13-14
10178 Berlin
Fax-Nr.: 030-24636110
E-Mail: jugendsozialarbeit@paritaet.org


Paritätische Arbeitshilfe "Berufliche Integration (lern-)behinderter Jugendlicher. Berufliche Perspektiven für Förderschülerinnen und Förderschüler"

Paritätische Arbeitshilfe 7

Im Mittelpunkt der Arbeitshilfe steht die berufliche Eingliederung lernbehinderter junger Menschen.

Die Behinderungen dieser Kinder und Jugendliche haben verschiedene Ursachen und verlangen nach unterschiedlichen Förderansätzen. Möglichkeiten der beruflichen Qualifizierung (lern-) behinderter Jugendlicher, beginnend bei den Chancen integrativer Förderung in der Schulzeit über die Unterstützungsmöglichkeiten der Schule, der Berufsberatung und der Integrationsfachdienste beim Übergang von der Schule in den Beruf bis hin zur Diskussion über die Aussichten auf Ausbildung und Berufstätigkeiten auf dem ersten Arbeitsmarkt aufzuzeigen, ist Anspruch dieser Arbeitshilfe.

Download der Paritätischen Arbeitshilfe 7 (1286 KB)


Sonderausgabe paritätische arbeitshilfe:
Arbeitshilfe GemeinwohlArbeit U25

Arbeitshilfe GemeinwohlArbeit U25

Rechtzeitig zum Kinder- und Jugendhilfetag 2008 in Essen erscheint eine Sonderausgabe „Arbeitshilfe GemeinwohlArbeit U 25“ in der Reihe paritätische arbeitshilfe des PARITÄTISCHEN Wohlfahrtsverbandes Gesamtverband.

Die Arbeitshilfe fasst die Projektergebnisse des Entwicklungsvorhabens des Equal-Teilprojektes „Mindeststandards bei Arbeitsgelegenheiten als GemeinwohlArbeit für erwerbsfähige Hilfebedürftige unter 25 Jahren“ zusammen.

In der Arbeitshilfe finden Sie die von den Projektpartnern formulierten Mindeststandards bei Arbeitsgelegenheiten für Integrationsbegleitung, Qualifizierung, Anleitung und Einsatzstellen. Darüberhinaus ist eine Checkliste Selbstevaluierung zur trägerinternen Überprüfung der gesetzten Mindeststandards und eine Kalkulationshilfe zur Ermittlung der Kosten zur Einhaltung der gesetzten Mindeststandards entwickelt worden.

CD-ROM-Tool-Box Arbeitshilfe GemeinwohlArbeit U25

Zur gedruckten Fassung gehört auch eine CD-ROM-Tool-Box.

In digitaler Form steht die Arbeitshilfe im PDF-Format sowie die Tool-Box in gepackter Form nachfolgend zum Download bereit.

Download der Arbeitshilfe GemeinwohlArbeit U25 (pdf 1.333 kb)

Download der Tool-Box zur Arbeitshilfe GemeinwohlArbeit U25 (zip 164 kb)

Die Arbeitshilfe in gedruckter Form (inkl. CD-ROM-Tool-Box) kann bezogen werden bei:

Jugendsozialarbeit - Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e. V.
Oranienburger Str. 13-14
10178 Berlin
Fax-Nr.: 030-24636110
E-Mail: jugendsozialarbeit@pariaet.org


PARITÄTISCHE Arbeitshilfe 6

Produktionsschulen - Mythos und Realität in der Jugendsozialarbeit

Titelblatt - JSA-Arbeitshilfe 6

Die Zahl der Berufsbildungseinrichtungen, die sich derzeit in Deutschland explizit der Philosophie der Produktionsschule angeschlossen haben, ist mit 20 bis 25 äußerst überschaubar. Die Konzepte sind vielfältig und zum Teil nicht eindeutig gegenüber der regulären Praxis in der beruflichen Qualifizierung abzugrenzen, in der Handlungsorientierung und Betriebsnähe inzwischen zum allgemeinen Standard gehören.

Der PARITÄTISCHE möchte mit dieser Arbeitshilfe die Diskussion über die Weiterentwicklung der beruflichen Qualifizierung unter Einbeziehung des zentralen Merkmals der Produktionsschulen fördern: Der Integration von Produktion und Dienstleistungen in den Qualifizierungsprozess für Zielgruppen, die aufgrund ihres besonders intensiven Förderbedarfs zunächst außerbetriebliche qualifiziert werden. Dazu wird ein Überblick über den aktuellen Entwicklungs- und Diskussionsstand gegeben.

Die PARITÄTISCHE Arbeitshilfe können Sie hier (pdf 2.490 kb) herunterladen.

Die Pressepublikation steht hier (pdf 7 kb) zum Download bereit.

Ein Druckexemplar erhalten Sie kostenfrei über die folgende Bezugsadresse:
Jugendsozialarbeit - Paritätischer Wohlfahrtsverband - Gesamtverband e.V.
Oranienburger Str. 13-14
10178 Berlin
Fax-Nr.: 030-24636110
E-Mail: jugendsozialarbeit@pariaet.org


Broschüre GemeinwohlArbeit – Arbeitshilfe Nr. 5

Integrationschancen des SGB II für langzeitarbeitslose Jugendliche und junge Erwachsene

GWA-Broschüre - Arbeitshilfe No. 5 - Titelblatt

Im Zusammenhang mit dem seit 1. Januar 2005 geltenden Sozialgesetzbuch II wurden Arbeitsgelegenheiten als neues Instrument der Arbeitsförderung eingeführt. Dem Prinzip des Forderns und Förderns folgend sollen Leistungsempfänger/innen von Arbeitslosengeld II auch eine entsprechende Gegenleistung erbringen.

Der PARITÄTISCHE hat sich bei der Umsetzung von Arbeitsgelegenheiten im Spannungsfeld zwischen dem „Fordern und Fördern“ dafür eingesetzt, eine möglichst hohe Qualität des „Förderns“ zu realisieren. Die Integrationsunterstützung für die betroffenen Personen soll in den Mittelpunkt gestellt werden.

In der vorliegenden Broschüre wird das Konzept der GemeinwohlArbeit vorgestellt, das den genannten Anforderungen Rechnung tragen soll.

Publikation GemeinwohlArbeit - Arbeitshilfe No. 5 (pdf, 2006 kb)

Pressepublikation GemeinwohlArbeit (pdf, 6 kb)


Jugendsozialarbeit bewegt sich – in die Schule

Überarbeitet:

Jugendsozialarbeit und Schule – Paritätische Arbeitshilfe Nr. 4

Herausgegeben vom Bundeskoordinatorenteam Jugendsozialarbeit

Deckblatt Arbeitshilfe 4

Die neuere Bildungsdebatte zeigt deutlich, dass das Schulsystem in Deutschland nach wie vor in hohem Maße zu einer sozialen Selektion führt. Damit dies sich ändert, darf die Organisation von Bildungsprozessen und Bildungsorten sich nicht auf die Schule allein reduzieren. Ergänzend zur Schule müssen auch andere Lernorte in ihrem Bildungspotential wahrgenommen und aufgewertet werden. In diesem Prozess müssen auch die Schnittstellen von Schulen und Jugendsozialarbeit neu bestimmt werden. Die Jugendsozialarbeit hat dabei die Aufgabe, die Bildungs- und Integrationschancen von Kindern und Jugendlichen mit individuellen Beeinträchtigungen und Benachteiligungen verbessern zu helfen.

Die Arbeitshilfe "Jugendsozialarbeit und Schule" gibt einen Überblick über die aktuelle Fachdiskussion. Mit den Themengebieten "Übergang Schule - Beruf", "Ganztagsschule", "Arbeit mit Schulverweigerern", "Produktionsschulen", "Gemeinsame Fortbildungen für Lehrer/innen und Sozialpädagog(inn)en", etc. werden Ansatzpunkte für die Kooperation der Jugendsozialarbeit mit der Schule vorgestellt. Vielfältige Praxisbeispiele veranschaulichen Aktivitäten in diesem Praxisfeld.

Download der Arbeitshilfe 4 (pdf 548 kb)

Um zu erfahren, wie Ihnen die JSA-Arbeitshilfe No. 4 gefällt, bitten wir Sie an der Nutzerbefragung teilzunehmen.
Laden sie einfach das PDF-Dokument herunter, drucken es aus und schicken es dann ausgefüllt an die im Dokument angegebene Faxnummer.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Nutzerbefragung JSA-Arbeitshilfe No. 4 (pdf 25 kb)


Chancengleichheit zwischen Männern und Frauen

Gender mainstreaming als Handlungsauftrag für die Jugendberufshilfe

Gender Mainstreaming bedeutet eine gezielte Mädchen- und Frauenförderung und zwar so lange, bis wirkliche Gleichberechtigung erreicht ist. Gender Mainstreaming bedeutet auch eine gezielte Förderung von Jungen und Männern.

Viele Einrichtungen der Jugendberufshilfe sind in den letzten Jahren mit der Vorgabe konfrontiert worden, gender mainstreaming umzusetzen. In der Praxis wurde dies vielfach als zusätzliche Belastung empfunden, da die meisten Einrichtungen in den letzten Jahren immer stärker mit umfassenden Kürzungen und Schließungen zu kämpfen hatten und solche "Zusatzaufgaben" nur als weiterer Druck wahrgenommen wurden.

Diese Broschüre möchte einen (weiteren)Anstoß dafür geben, dass der "Gender Mainstream" weiter fließt und an der einen oder anderen Stelle auch schneller werden kann.

Download (pdf, 610 kb)

Broschüre "gender mainstreaming" Seite 1


Individuelles Übergangsmanagement

Neue Herausforderungen an die Jugendsozialarbeit beim Übergang von der Schule zum Beruf

Vollständig überarbeitet:

Individuelles Übergangsmanagement – Paritätische Arbeitshilfe Nr. 1

Herausgegeben vom Bundeskoordinatorenteam Jugendsozialarbeit

Deckblatt JSA-Arbeitshilfe 1

Diese – im Jahr 2002 erstmals unter dem Titel Berufsstart-Management erschienene und im Dezember 2006 vollständig überarbeitete Paritätische Arbeitshilfe 1 – soll die Aufmerksamkeit darauf lenken, welche neue strategische Orientierung im Übergangsfeld von der Schule zum Beruf erforderlich ist, damit alle Jugendlichen möglichst ohne Brüche im Anschluss an die Schule die Chance einer Berufsausbildung bekommen. Es reicht nicht mehr aus, einfach nur gute Berufsorientierung oder berufsbezogene Jugendsozialarbeit anzubieten. Vielmehr muss der Prozess des Berufsstarts künftig gemanagt werden, wenn erfolgreiche Übergänge auch für Jugendliche mit schwierigen Startchancen gelingen sollen.

Übergangsmanagement von der Schule zum Beruf wird zunehmend als eine wichtige Aufgabe angesehen. Übergangsmanagement an den verschiedenen Schnittstellen ist daher eines von vier Themen des Innovationskreises Berufliche Bildung, im April 2006 von Bundesbildungsministerin Schavan eingerichtet. „Erklärtes Ziel ist es, die zentralen Herausforderungen für Innovationen im deutschen Berufsbildungssystem zu identifizieren und konkrete Handlungsoptionen zur strukturellen Verbesserung der beruflichen Bildung zu erarbeiten“ (www.bmbf.bund.de).

Bundesweit gibt es viele erfolgreiche Initiativen und Beispiele aus der Jugendsozialarbeit. Mit der Initiative aus der Reihe "Paritätische Arbeitshilfe Jugendsozialarbeit" soll der Austausch über gute Beispiele untereinander angeregt und Mut zu neuen Initiativen gemacht werden.

Download der Arbeitshilfe 1 (pdf 441 kb)

Um zu erfahren, wie Ihnen die JSA-Arbeitshilfe No. 1 gefällt, bitten wir Sie an der Nutzerbefragung teilzunehmen.
Laden sie einfach das PDF-Dokument herunter, drucken es aus und schicken es dann ausgefüllt an die im Dokument angegebene Faxnummer.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung!

Nutzerbefragung JSA-Arbeitshilfe No. 1 (pdf 25 kb)


Jugendsozialarbeit zwischen SGB II und SGB VIII

Über eine Million Jugendliche sind in Deutschland arbeitslos oder befinden sich in Beschäftigungs- oder Ausbildungsmaßnahmen. Das Privileg der Jugend, sich vom Kindsein auf die Erwachsenenwelt vorbereiten zu dürfen, ist brüchig geworden. Während einerseits für eine große Zahl von Jugendlichen eine Berufsausbildung nur schwer zu erreichen ist, so ist sie andererseits für diejenigen Jugendlichen, die sie erreicht haben, keine Garantie mehr für einen gelingenden Eintritt in das Berufsleben. Immer mehr Jugendliche werden – ob gewollt oder ungewollt – zu Vorreitern einer neuen Lebensführung, in der Erwerbsarbeit nicht mehr selbstverständlich ist. [...]

Diese Broschüre möchte freie und öffentliche Träger motivieren, aufeinander zuzugehen und abgestimmte Strukturen für die Förderung von Jugendlichen zu schaffen und mit Praxisbeispielen hierfür konkrete Hilfestellung leisten.

Download (pdf, 5.591 kb)

Titelblatt Publikation


Jugendsozialarbeit im Paritätischen

Initiativen der Mitgliedsorganisationen des Verbandes

Viele Mitgliedsorganisationen des Paritätischen Wohlfahrtverbandes sind in der Jugendsozialarbeit aktiv. In dieser Broschüre wird ein Ausschnitt der Initiativen vorgestellt. Zunächst wird das Verständnis von Jugendsozialarbeit des Verbandes erläutert. Dann folgen Praxisberichte aus drei verschiedenen Bereichen der Jugendsozialarbeit:

Schließlich werden die Aufgaben des Gesamtverbandes in diesem Bereich beschrieben. Wer an weiteren Informationen über Projekte sowie über Mitgliedsorganisationen des PARITÄTISCHEN, die im Bereich der Jugendsozialarbeit aktiv sind, interessiert ist, kann sich in der gerade veröffentlichten Datenbank "SPEKTRUM – Jugendsozialarbeit Parität" informieren.

Download (pdf, 709 kb)

JSAiP – Initiativen der Mitgliedsorganiastionen des Verbandes – Seite 1