Tagungsdokumentation der bundesweiten Transfertagung
"Arbeitsgelegenheiten als GemeinwohlArbeit für U 25 sinnvoll!"
vom 04.12.2007 in Frankfurt a.M.
Mit dem SGB II wurden Anfang 2005 Arbeitsgelegenheiten als neues Instrument der Arbeitsförderung eingeführt. Der PARITÄTISCHE setzt sich seit der Umsetzung von Arbeitsgelegenheiten im Spannungsfeld zwischen dem „Fördern und Fordern“ dafür ein, eine möglichst hohe Qualität des „Förderns“ zu realisieren. Das Team der Bundeskoordinatoren für Jugendsozialarbeit beim Gesamtverband des Paritätischen hat unter dem Arbeitstitel „GemeinwohlArbeit“ frühzeitig im August 2004 ein Konzept vorgelegt, das qualitative Anforderungen formuliert.
Der PARITÄTISCHE hat mit dem Teilprojekt „Praxisbegleitung und Qualitätsentwicklung von Arbeitsgelegenheiten für unter 25-jährige“ im Rahmen der Equal-Partnerschaft „GemeinwohlArbeit wird Jobchance“ Standards, Checklisten und weitere Arbeitshilfen entwickelt, die im Rahmen der Fachtagung in Zusammenarbeit mit den vier am Vorhaben beteiligten Qualifizierungs- und Beschäftigungsträgern aus Thüringen, Sachsen, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen vorgestellt wurden.
Weiterhin wurde der Frage nachgegangen, welcher Nutzen sich aus solchen Mindeststandards für die Praxis in ARGEN und bei Beschäftigungs- und Qualifizerungsträger erzielen lässt.
Hier finden Sie nun die auf der Tagung vorgestellten Präsentationen, Checklisten und Arbeitshilfen:
Nicht geliebt aber viel genutzt! (ppt 179 kb)
Bilanz der Projektarbeit (ppt 2.021 kb)
Vertiefter Einstieg in die Mindeststandards (ppt 932 kb)
Aus dem Modellprojekt GemeinwohlArbeit NRW (ppt 1.995 kb)
Arbeitshilfe Arbeitsgelegenheiten (ppt 328 kb)
