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"Jugendwerkstatt.NRW - ein nachhaltiges, arbeitsweltbezogenes Angebot"

In unserer Videoclip-Reihe "Innovation und Verstetigung - Paritätische Praxisprojekte der Jugendsozialarbeit" stellen wir die Jugendwerkstatt in der RUHRWERKSTATT - Kulturarbeit im Revier e.V. aus Oberhausen vor.

Jugendwerkstätten in NRW sind ein niedrigschwelliges, den Prinzipien der Jugendhilfe verpflichtetes Angebot im Übergang Schule und Beruf. Zielgruppe sind junge Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf, die den Zugang in die Arbeitswelt mit den Regelinstrumenten der Arbeitsmarktpolitik nicht meistern können.

Die individuelle Förderung unterstützt die Jugendlichen bei der beruflichen Orientierung, vor allem aber bei der persönlichen Weiterentwicklung und Stabilisierung. In der Jugendwerkstatt werden Benachteiligungen abgebaut und die Jugendliche an Bildungsprozesse sowie Anforderungen der Ausbildung und Arbeitswelt herangeführt.

An 65 Standorten werden Jugendwerkstätten aus Mitteln des Kinder- und Jugendförderplans NRW und der örtlichen Jugendhilfe gefördert. Sie sind ein wichtiger, nachhaltiger Baustein im örtlichen Übergangssystem Schule und Beruf und innerhalb des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss".

Nach wie vor ist das Umsetzungskonzept der Jugendwerkstätten in NRW innovativ und zeitgemäß: Es orientiert sich stark an der Lebenswelt und den Interessen der Jugendlichen und beteiligt sie an der Gestaltung der Lern- und Gruppenprozesse.

Das Bundeskoordinator/-innenteam des Paritätischen Gesamtverbandes zeigt mit der Videoreihe "Innovation und Verstetigung" gelungene Praxisbeispiele in der Jugendsozialarbeit.

Als erstes Video der Reihe stellen wir Ihnen das Projekt "Jugendwerkstatt.NRW" vor.